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Das Oktoberfest ohne böse Überraschungen erleben

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Wer das Oktoberfest, die Münchener Wies’n, feuchtfröhlich erleben will, sollte einige Tipps berücksichtigen. Denn ansonsten geschieht es schnell, dass der Besuch auf den Wies’n mit einer bösen Überraschung endet und Oktoberfest-Besucher ihr blaues Wunder erleben. Denn bei jährlich 6,5 Millionen Liter getrunkenen Bier besteht ein hohes Risiko. Aufregung, Vorfreude und Gedränge tun ihren Anteil dazu. Wie man dem Ärger dennoch ein Schnippchen schlagen kann, dazu hat Axa einen schönen Guide mit dem passenden Namen „How to survive Oktoberfest“ verfasst.

Tanzen auf der Bierbank

Quelle: AXA

Tanzen auf Bierbänken gehört zum Oktoberfest wie die Musik von Andreas Gabalier. Nichtsdestotrotz muss diese Art des Tanzens geübt sein. Andernfalls endet der Wies’n Besuch möglicherweise schmerzhaft. Gerade beim Schunkeln mit steigendem Alkoholpegel passiert es schnell, dass der Bierbank-Nachbar einmal in die falsche Seite schunkelt – und schwups geht es bergab. Vor allem auch Schuhe mit hohen Absätzen sind bei Frauen ein absolutes No-Go für den Bierbank-Tanz. Sneakers oder besser noch Ballerinas sind die Alternativen, die sowohl praktischen als auch stilistischen Ansprüchen vollkommen gerecht werden. Darüber hinaus sollten Tanzende sich breitbeinig auf die Bank stellen – denn das bringt deutlich mehr Stabilität und verringert die Gefahr eines schmerzhaften Oktoberfest-Endes. Gerade in angeheitertem Zustand kommen Besucher oftmals auf die Idee beim Tanzen zu hüpfen und zu springen – diese Aktivitäten sollten allerdings ausschließlich auf dem Boden stattfinden. Dort ist die Gefahr aufgrund verschütteter Getränke schon nicht gering – allerdings ist das Risiko aufgrund der deutlich geringeren Fallhöhe vertretbar.

Das Smartphone – weg oder kaputt?

Die Zeiten haben sich geändert und ändern sich. Während früher Geld und ein Ausweis absolut ausreichend waren, hat heutzutage jeder sein Smartphone auf den Wies’n dabei. Um das Smartphone allerdings auch im heilen Zustand wieder mit nach Hause zu nehmen, sollten die feierwütigen Oktoberfest-Besucher die folgenden Tipps berücksichtigen. Das Smartphone sollte niemals in eine Tasche ohne Reißverschluss gepackt werden. Beim Schunkeln könnte das Handy aus der Tasche fallen und aufgrund der lauten Schlagermusik bleibt dies unbemerkt. Viel besser sind Handyketten, die einen sicheren Verbleib des Handys beim eigentlichen Besitzer garantieren. Für Frauen eignet sich natürlich auch die obligatorische Handtasche zum Dirndl, welche schräg über die Schulter getragen werden sollte. Dann besteht keine Gefahr, dass die Tasche von der Schulter rutscht und samt Inhalt in die Tiefen der Wies’n verschwindet. Zudem bieten die Handykette oder eine Handtasche Schutz vor Langfingern, die den Zustand der Mehrheit der Wies’n Besucher für ihr einträgliches Geschäft ausnutzen wollen.

Essen ohne Flecken – Knigge für die Wies’n

Zu späterer Stunde kommt es nicht selten vor, dass Mann und Frau nach übermäßigem Konsum von alkoholischen Getränken etwas Festes im Bauch brauchen. In angeheitertem Zustand ist jedoch Vorsicht geboten – eine Schweinshaxe landet schnell einmal auf den Lederhosen des Typens neben einem. Dieser wird schneller weg sein, als jemand Oktoberfest sagen kann. Wenn man also merkt, dass aufgrund des Kontrollverlustes über den eigenen Bewegungsapparat diese Gefahr besteht, sollte man auf andere Alternativen blicken. Wenn ein trockenes Brez’n auf die Hose des Nachbarn fällt, wird dieser das sicherlich nur mit einem Lachen quittieren und einem weiteren schönen Abend steht nichts im Wege.

 

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